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Neue Lebensretter angeschafft
Zwei Defibrillatoren im Ergomar – Alle Mitarbeiter können helfen

Ergolding. In 85 Prozent aller plötzlichen Herztode liegt anfangs ein so genanntes Kammerflimmern vor. Ein Defibrillator kann diese elektrisch kreisende Erregung im Herzen durch gleichzeitige Stimulation von mindestens 70 Prozent aller Herzmuskelzellen unterbrechen und so das Leben retten. Diese Umstände waren es wohl, die das Führungsteam des Ergomar veranlasste, zusammen mit Spenderfirmen zwei Defibrillatoren anzuschaffen.

Zusammen mit den Spendern und Bürgermeister Hans Bauer wurden die beiden Geräte nun in Betrieb genommen. Jeweils ein Gerät wird in der Sauna- und eins im Schwimm- beziehungsweise Freibereich des Ergomar stationiert sein. „Für mich ist es wichtig, dass die Bürger wissen, wo sie einen Defibrillator finden – so kann man auch bei einem Unglücksfall auf der Industriestraße den Defi aus dem Ergomar einsetzen“, sagte Bürgermeister Hans Bauer.
Vorgestellt wurde die Spendenaktion vom stellvertretenden Betriebsleiter Johannes Hütter. Er beschrieb die Idee, die Realisierung und die Anschaffung der beiden Lebensretter.
Zudem informierte Oliver Nussbaum von den Maltesern aus Niederaichbach die Handhabung der modernen Geräte. „Alle Mitarbeiter wurden in die Geräte eingewiesen und müssen sowieso jährlich einen Erste-Hilfe-Kurs ablegen“, berichtete der stellvertretende Betriebsleiter der Ergomar, Johannes Hütter.
Um eine möglichst frühzeitige Defibrillation zu erreichen, werden zunehmend öffentlich erreichbare Defibrillatoren, so genannte PADs, eingesetzt, etwas in Einkaufszentren, Flughäfen, Bahnhöfen, anderen öffentlichen Gebäuden oder eben auch dem Ergomar. Bei diesen Geräten handelt es sich um automatisierte externe Defibrillatoren, die den Anwender mit Sprachanweisungen führen und in der Regel Anweisungen zur dann zwingend notwendigen, kardiopulmonalen Reanimation geben.
Defibrillatoren sind allerdings nicht in der Lage, die beim Herz-Kreislauf-Stillstand zwingend notwendigen Herzkompressionen zu ersetzten. Deshalb erinnert das Gerät den Helfer an die Herzkompression und gibt sogar den Takt vor.
Frei erreichbar angebrachte Defibrillatoren (vergleichbar mit Feuerlöschern) können mit einem Alarmsystem verbunden sein, um automatisch einen geschulten Helfer zu rufen oder Diebstähle zu verhindern.
Im amerikanischen Raum sind AEDs schon sehr weit verbreitet, aber auch in Europa ist ein deutlicher Trend zu PADs zu erkennen. In Deutschland sind AEDs zum Beispiel in den Haltestellen der Münchner U-Bahn vorhanden.
Mitfinanziert haben die Anschaffung der beiden Geräte für das Ergomar die Firmen Quila Badeswassertechnik, Atlantics Rutschenbau, Firma Automexx, Architekt Thomas Brunner, E.ON Wasserkraft, ESB Wärme, Wasseranalysen Harasim, die Firma Haun , Heim und Huber GmbH und die Remus Regeltechnik GmbH.

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